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Nicht schmerzvoll, aber intensiv, dann leicht

Autsch!

Manchmal, wenn eine Veränderung ansteht, ist da etwas in unserer Welt, das schmerzvoll zu sein scheint. Dieser Moment der Erkenntnis: „Oh, verdammt – das hier, was ich kreiert habe, das funktioniert nicht mehr!“ Sei es eine Beziehung, ein Job, eine Zusammenarbeit, ein Projekt, was auch immer. Es könnte auch dein ganzes Leben sein, das für dich nicht mehr funktioniert.

Während es früher recht leicht war, die Anzeichen von „Das funktioniert nicht mehr“ auszublenden, ist es mit steigendem Gewahrsein kaum noch möglich, dieses intensive Dasein von etwas zu ignorieren, das einfach nicht mehr in deine Welt gehört. Weil es sich verändern muss. Weil in deiner Welt kein Platz mehr ist für … xyz.

Und ganz ohne in eine Bewertung davon oder sogar in eine Abtrennung zu gehen – was ist möglich, wenn du das wählst, was wirklich für dich funktioniert?

Ich gebe dir ein Beispiel. Vor 3,5 Jahren hatte ich noch einen „normalen“ Job. Ich war völlig unterfordert, unterbezahlt und unglücklich. Ich hatte damals das Annehmen des Jobs als einzigen Weg gesehen, aus meiner Arbeitslosigkeit herauszukommen. Und da war ich nun. Angekommen in der „Normalität“, ein nun wieder anerkanntes Mitglied der Gesellschaft.

Nach meinem ersten Access-Bars-Kurs* war es dann nicht mehr zu leugnen: Die Perspektivlosigkeit meiner beruflichen Aussichten, wenn ich in diesem Job bleiben würde, schlug mir regelrecht ins Gesicht. Ich wusste einfach: „Hier geht es nicht weiter. Ich werde weder besser bezahlt werden noch werde ich interessante Dinge zu tun bekommen.“ Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon Verschiedenes versucht, um die Situation zu verändern. Bislang erfolglos.

Ich machte kurz danach den zweiten Access-Bars-Kurs und es wurde noch offensichtlicher. Es war, als würde ich nun auch energetisch die Zukünfte wahrnehmen, die meine Wahl zu bleiben und meine Wahl zu gehen kreieren würden. Die Intensität dieser Wahrnehmung war damals ziemlich heftig für mich. Und ich war endlos traurig, meine lieben Kollegen vielleicht zu verlassen, die ich wirklich in mein Herz geschlossen hatte.

 

Der Sprung

Später hatte ich nur noch selten so krasse Wahrnehmungen einer Wahl, die so stark unterschiedlich kreiert. Damals war es wirklich so, wie in eine lichte Zukunft zu gehen oder in eine schwarze Zukunft, in der für mich nichts möglich ist, das ich gern als mein Leben hätte.

Es war nicht einfach. Ich kündigte und sprang in die Selbstständigkeit. Damals weniger aus Vertrauen auf meine Wahrnehmung der Zukunft als aus der Verzweiflung zu wissen, dass ich mich irgendwann umbringen würde, wenn ich weiter versuchte, ein „normales“ Leben zu führen.

Ich sprang ohne Umweg über die Arbeitsagentur oder irgendwelche Gründungszuschüsse direkt in die Selbstständigkeit. Ohne Rücklagen. Ohne wehmütig zurückzuschauen.

Und habe es nie bereut.

Ich würde niemals jemandem empfehlen, den Job einfach zu kündigen und zu springen. Oft ist es besser, eine Weile zwei- oder mehrspurig zu fahren, bevor man sich von einer Einkommensquelle abschneidet. Doch damals, ja – war es die absolut richtige Wahl, die in der Folge unendlich viel für mich kreiert hat.

War es leicht? Nein. Es war schrecklich intensiv.

Aber es war einfacher als gedacht.

Denn die lichte Zukunft, die ich mit meiner Wahl bestätigt hatte, begann sich in meinem Leben immer mehr zu zeigen. Kleine Hinweise hier und da, wunderbare Möglichkeiten, die ich ergriff – und ach, so viele Erfahrungen, die ich im normalen Job niemals gemacht hätte!

 

Da ist ein Wissen über unsere Zukunft …

Wenn sich in unserem Leben etwas als vermeintlich schmerzvoll zeigt – wenn es sehr intensiv wird – dann ist es Zeit, hinzuschauen. Was möchtest du dringend verändern? Und du musst nicht gehen! Du kannst auch nach Möglichkeiten fragen, das zu verändern, was dir nicht mehr gefällt. Es geht mir nicht darum, dass man immer gehen muss. Für mich war es damals glasklar. Licht, Weite, Ausdehnung – Schwärze, Perspektivlosigkeit, Depression. Ich habe eine Wahl getroffen. Und was ist jetzt für mich möglich?

Wir haben ein Wissen über die Zukunft. Keines im Sinne von: „Ich kündige meinen Job und mache im ersten Monat 2.127 Euro mit Projekt X , das ich am X.X.201X abschließen werde.“ So funktioniert das nicht.

Manchmal wissen wir einfach, dass unser Leben eine riesige Ausdehnung erfahren wird, wenn wir eine bestimmte Wahl treffen. Auch wenn wir nicht wissen, wie das aussehen wird. Auch wenn es dann erst einmal noch intensiver wird. Die Abschiedsfeier mit den Kollegen. Schluchz. Der Umzug. Ächz. Das Risiko. Kreisch. Ich frage mich im Nachhinein, wie ich das alles gemacht habe. Aber sobald die Wahl getroffen war, formte sich das Universum und ich hatte das Geld für den Umzug plötzlich. Das geniale erste Ghostwriting-Projekt. Und die Perspektivlosigkeit war weg. Auch wenn keine konkrete Perspektive da war.

Was weißt DU über die Zukunft, die deine nächste Wahl kreiert?

Was weißt DU über die Zukunft, die die Wahl kreieren würde, die du nicht triffst?

Und bitte, bitte, bitte: Bewerte dich nicht, wenn du eine Wahl noch nicht triffst, von der du weißt, sie würde jetzt ganz viel für dich kreieren. Bewertungen kreieren immer nur Mist. (Been there, done that.)

Ich wünsche dir mehr Leichtigkeit mit deinen Wahlen, als du dir jemals in deinen kühnsten Träumen hättest vorstellen können!

Deine Saskia

 

*In einem Access-Bars-Kurs lernst du 32 Stellen am Kopf kennen, die bei Berührung die energetische Ladung früherer Beschlüsse auflösen.  Die Folge davon sind tiefe Entspannung und in der Regel auch viel mehr Leichtigkeit mit Veränderung. Probleme müssen nicht durchgearbeitet werden, sondern fallen nach und nach einfach weg. Die Ladung ist weg – woran solltest du dich jetzt noch stören?

 

 

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