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Die Trägheit der Masse

Die Trägheit der Masse

… und wie du sie überwindest

Wenn etwas leichter wird, weißt du manchmal erst, wie schwer es vorher war.

Das Schwere wirkt so normal. Das ist wie als wäre man sein Leben lang durch Schlamm gewatet, nur um plötzlich festzustellen, wie viel schneller man auf einer geteerten Straße laufen kann.

Wie du auf die geteerte Straße kommst?

Nun, da ist dieses (in dieser Realität) viel gemiedene Wort: die Wahl.

Du sagst: Oh, ich probiere mal die Straße aus. Wenn sie mich nicht dort hinbringt, wo ich hinmöchte, dann kann ich ja immer wieder zurück in den Schlamm.

Und schon bist du auf der Straße.

 

Binde ein Schleifchen drum und alles wird gut?

Vor dem Wechsel auf die Straße hast du alles versucht, um dir das Waten durch den Schlamm angenehmer zu machen.

Du hast dir hübsche Gummistiefel gekauft. Oder du hast dich gefragt, ob dieser Schlamm vielleicht aus Heilerde besteht – ganz nach dem Motto: Was soll ich denn hier lernen? (Dabei ist die Schule doch schon längst vorbei und wir dürfen endlich wieder spielen!)

Was wäre denn, wenn es keine höhere Macht gäbe, die dir Prüfungen auferlegt und dir das Leben schwer macht, damit du etwas lernst?

Was wäre denn, wenn die Frage vielmehr wäre: Wann hörst du auf, dir hübsche Schleifchen um ein Häuflein Scheiße zu binden und dir einzureden, es wäre ein Geschenk?

😉

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