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MusenSchmusen – weil ein Kuss nicht genug ist!

MusenSchmusen – weil ein Kuss nicht genug ist!

Zuallererst: Ich bin keine normale Kreative. Vom Normalsein bin ich so weit weg wie der durchschnittliche Topf von seinem Deckel. Also sehr weit weg.

Ich bastele und male eher selten. Obwohl das sehr beruhigend sein soll. Die Art und Weise, wie ich schöpferisch bin, bezieht sich auf alles. Auf die Bücher, die ich schreibe (für mich selbst und als Ghostwriterin für meine Kunden). Auf die Kurse, Telecalls & Challenges, die ich kreiere. Auf mein Business – ja, auf mein ganzes Leben. Ich habe mir sogar schon Männer kreiert.

Wem’s Spaß macht … 😉

Vom Kuss der Muse zum MusenSchmusen

Ich warte nicht einfach nur darauf, dass die Muse mich endlich küsst. Ich sitze nicht still, bis sie sich auf Zehenspitzen anschleicht und mir einen zarten Schmatzer auf die Stirn haucht.

Ich bin eher der feurige Don Juan, der tapfer ihre Hand ergreift und sie an sich zieht, sie leidenschaftlich küsst, zu allerlei Schweinskrams verführt – und natürlich schwängert. Es soll ja schließlich etwas herauskommen bei all dem MusenGeschmuse, nicht wahr?

Ein Kuss ist nicht genug!

Darum geht es bei MusenSchmusen: um die Entzauberung des Mythos vom blockierten Künstler und ideenlosen Kreativen. Um das Erwecken der schöpferischen Schaffenskraft – in allen Lebensbereichen. Um eine innige Umarmung mit der Muse … und den Mut zum Kuss, der immer noch weitere Küsse nach sich zieht … und wer weiß, wenn es der Muse gefällt, noch viel viel viel viel viel mehr!

Schmuse mit deinen Kreationen

Ich tue nicht einfach irgendwas. Ich kreiere. Das sieht von außen betrachtet teilweise wirklich chaotisch aus. Und das ist es auch! Die Prinzipien, nach denen ich vorgehe, sind einfach, aber ungewöhnlich. Also einfach ungewöhnlich!

  • nicht-linear: Ich gehe nicht nach einem Schritte-System oder vorgegebenen Formeln vor. Das Problem bei solchen Anleitungen ist nämlich, dass sie meistens nur für denjenigen funktionieren, der damit erfolgreich war. Schwupps – wird das Ganze in eine Formel gepackt und jedem als „der“ Weg zum Erfolg verkauft. Doch was für den einen funktioniert, muss nicht für den anderen funktionieren. Mir geht es darum zu schauen, wie du kreativ bist. Und was du über deine schöpferischen Prozesse weißt, das dir bislang nicht bewusst war.
  • nicht-fixiert: Schlussfolgerungen, Berechnungen und Planen sind der Tod des kreativen Prozesses. Ja, auch das Planen! Warum das so ist? Weil du durch das Planen bereits schöpferisch wirksam bist. Doch als kreativer Mensch hasst du Wiederholungen. Es ergibt keinen Sinn für dich, das Ganze noch einmal durchzugehen (und beispielsweise die einzelnen Kapitel des Buches zu schreiben oder das Projekt durchzuführen). Und ja, manche Dinge brauchen Planung, vor allem wenn mehrere Personen an einem Unternehmen beteiligt sind. Doch es sollte dann zumindest noch ein Hauch Abenteuer bei der Durchführung vorhanden sein, um die kreativen Geister wach und die motivierenden Säfte am Kochen zu halten.
  • nicht-bewertend: Bewertungen sind nicht nur der Anfang vom Ende. Sie sind das Ende. Von einfach allem. Willst du eine Beziehung zerstören – bewerte doch einfach fleißig deinen Partner! Willst du eine Kreation schon zu Beginn im Keim ersticken – bewerte sie schnell! Möchtest du dich selbst stoppen – na, du weißt es jetzt schon! Genau: Bewerte dich. Bewertungen sind fiese, gemeine Killerbazillen. Gegen sie gibt es kein Medikament. Es gibt nur den Entzug. Schluss mit dem Bewerten! Schluss mit richtig und falsch, gut oder schlecht. Mach einfach! Just create!

Die spinnt ja!

Das klingt alles eher balla-balla als vernünftig? Oja! Kreative Prozesse sind kindlich-verspielt, unvernünftig, oft albern und kindisch, sie sind manchmal aufgedreht, überdreht, verdreht – und dann wieder ganz leicht und fluffig und im Flow. Sie sind nicht berechenbar. Sie sind lebendig.

Bist du bereit, wieder Leben in deine Kreationen hineinzulassen? Oder möchtest du weiterhin saftlose, kraftlose Fließbandarbeit abliefern, die kein Schwein interessiert? (Selbst das Schwein möchte lieber eine Rübe, die gerade aus dem Acker gezogen wurde. Da ist noch Dreck dran, das riecht nach Erde, das ist frisch und knackig und … einfach gut! Gut ist nicht perfekt. Nicht durchgeplant. aber spannend! Wie sieht wohl die nächste Pflanze aus, die du in deinem kreativen Garten erntest?

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