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Instituieren – ein Schlüssel für ein nachhaltiges Business

Instituieren – ein Schlüssel für ein nachhaltiges Business

„Institu… was bitte?“

Das war meine erste Reaktion auf das Wort „Institutieren“. Ich dachte, das wäre mal wieder eines dieser merkwürdigen Access-Wörter. Doch auch der Duden kennt es. Es ist also auch ganz offiziell ein Wort 😉

Instituieren bedeutet so viel wie „einrichten“. Gemeint ist damit in der Access-Sprache jedoch etwas wie: immer wieder etwas tun, um es fortwährend einzurichten. Ich erkläre dir das mal an einem Beispiel.

Angenommen, du hast eine Facebookgruppe gegründet. Nun schaust du ab und zu mal rein. Hin und wieder postest du ein bisschen Werbung.

Habe ich so gemacht. Hat nicht funktioniert.

 

Kreieren, Aktualisieren, Instituieren

Denn wenn du etwas kreierst und aktualisierst, dann steht es erst einmal in der Welt. Wie eine Facebook-Gruppe. Und dann? Passiert ein bisschen was. Und dann passiert vor allem: nichts. Eine Gruppe – so wie auch dein Business allgemein – braucht etwas mehr Aufmerksamkeit. Sie braucht (möglichst tägliche) Pflege: neue Mitglieder hinzufügen, Content posten usw. (Content ist etwas mit Mehrwert, zum Beispiel ein Tipp, oder etwas Unterhaltsames, zum Beispiel ein Katzenvideo).

Diese beständige Pflege, das nennt man auch Instituieren. Im Prinzip wäre das Wort „Aufrechterhalten“ vielleicht angebrachter.

 

Gähnen deine Kunden schon?

Instituieren, das betrifft auch deine Liste von Kunden, mit der du nichts tust. Außer dass du ihnen alle halbe Jahr mal einen Newsletter schickst.

Gähn.

Newsletter sind einfach nur langweilig. Mal ganz ehrlich: Wenn du in deinem Postfach eine Mail mit dem Titel „Newsletter“ siehst – öffnest du sie oder schiebst du sie ungelesen in den Papierkorb?

Deshalb schreibe ich seit Neuestem spannende E-Mails mit Mehrwert.

Das Ergebnis nach drei E-Mails mit Tipps & Tricks oder Inspirationen?

Vor allem: Jede Menge Rückmeldungen, manche sogar mit Herzchen und Blümchen. Auch Rückfragen, die ich klären kann. Das Schöne daran: Ich bleibe im Gespräch mit den Menschen, mit denen ich am liebsten Spaß habe (im Fachjargon heißt sowas Zielgruppe – für mich ist es meine Spielgruppe).

Und ab und zu klickt auch mal jemand auf einen der Links im PS und kauft etwas. Das funktioniert ganz nebenbei.

Warum?

Weil Verkaufen nicht die Hauptfunktion der Mails ist. Niemand will noch mehr Werbung sehen oder lesen. Niemand kauft eine Zeitschrift wegen der tollen Anzeigen. Und genauso wenig liest jemand eine E-Mail wegen der Werbelinks!

Seit ich keine Werbemails mehr schreibe, sondern eine Art Blogtexte in Form von E-Mails rausschicke, habe ich endlich Spaß am E-Mail-Schreiben. Ich schicke meine Ideen, meine Erkenntnisse, meine Inspirationen hinaus in die Welt und schaue, was sie bewirken. Und ihr schreibt mir fleißig zurück.

Das ist wunderwunderwunderschön. <3

Deshalb habe ich auch heute meinen munteren Morgengruß an meine Mitspieler versendet.

 

PS: Gelernt habe ich diese angenehme Form des E-Mail-Schreibens von René Rink. Ich bin diesem Marketingmenschen unbändig dankbar dafür, dass er meine Freude am Schreiben auf die E-Mails an meine Spielgruppe übertragen hat.

Wenn du auch etwas anderes als Newsletter schreiben möchtest, lege ich dir seinen Einstieg mit der 10-Tage-E-Mail-Challenge ans Herz. Sie ist für 50 % Rabatt über diesen Link erhältlich.

Vielleicht erhalte ich dann ja auch bald eine schicke E-Mail von dir?

(Au ja!)

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